Zuletzt aktualisiert: 2026-07-09
Mac und PC sprechen von Haus aus nicht dieselbe Sprache, wenn es um Dateifreigabe geht. AirDrop ist Apple vorbehalten, die Netzwerkfreigabe von Windows verlangt, dass beide Rechner in einer passenden Arbeitsgruppe oder Domäne sind, und beides lässt sich nicht eben in fünf Minuten einrichten — dabei willst du vielleicht nur einen Projektordner vom MacBook auf den Windows-Desktop bringen.
Relayium umgeht dieses ganze Kompatibilitätsproblem. Öffne dieselbe Seite im Browser auf dem Mac und auf dem Windows-PC, und die Dateien wandern direkt zwischen ihnen — Ende-zu-Ende-verschlüsselt, auf keinem der beiden Betriebssysteme ist etwas zu installieren. Im selben Netz ist überhaupt kein Konto nötig; beim Senden über das Internet per Pairing-Code muss sich nur der Absender anmelden. Hier die genauen Schritte in beide Richtungen.
Nichts zu installieren, weder auf dem Mac noch auf dem PC. Im selben Netz gibt es auch nichts zu registrieren — der Browser erledigt alles.
Sind beide Rechner im selben Büro- oder Heimnetz, ist das der schnellste Weg, Dateien zu bewegen — kein Netzlaufwerk einzubinden, kein Kampf mit Berechtigungen.
Du arbeitest von zu Hause, während der andere Rechner im Büro steht, oder bist einfach in einem anderen WLAN? Ein Pairing-Code verbindet Mac und Windows-PC über das Internet, nicht nur über den Raum hinweg.
Der sendende Rechner erzeugt einen kurzen Pairing-Code (oder einen Freigabelink); gib ihn auf dem anderen Rechner ein, um dich zu verbinden. Die Übertragung läuft weiterhin direkt Peer-to-Peer, wann immer ein direkter Weg möglich ist, und weicht sonst auf ein verschlüsseltes TURN-Relay aus — das ausschließlich Chiffretext sieht. Bricht die Verbindung mitten in einem großen Ordner ab, wird sie fortgesetzt statt neu gestartet. Dieser Weg erfordert die Anmeldung des Absenders; wer empfängt, braucht nie ein Konto.
Einen Projektordner von Mac nach Windows (oder zurück) zu bewegen bedeutet normalerweise, ihn erst zu zippen. Relayium kann einen Ordner direkt senden und behält dabei seine Struktur bei.
Relayium ist nicht die einzige Option — hier die ehrlichen Kompromisse der üblichen Alternativen:
Nein. Relayium überträgt die Original-Bytes exakt so, wie sie sind — keine erneute Komprimierung, keine Neuformatierung, keine geänderten Zeilenumbrüche oder Dateinamen zwischen den beiden Betriebssystemen.
Jede Datei wird per SHA-256-Hash Ende-zu-Ende geprüft, sodass das, was auf dem Windows-PC (oder dem Mac) ankommt, nachweislich identisch mit dem ist, was den anderen Rechner verlassen hat. Auch große Dateien werden gut gehandhabt: Chrome und Edge streamen den Download ohne Größenbegrenzung direkt auf die Festplatte, während Firefox und Safari im Speicher puffern — halte dort eine einzelne Übertragung also unter etwa 200 MB.
Nein. Relayium läuft auf macOS und Windows vollständig im Browser. Öffne auf jedem Rechner relayium.com, und du bist startklar — einen Download braucht es so oder so nicht. Im selben Netz braucht eine Übertragung überhaupt kein Konto; Pairing über das Internet verlangt nur die Anmeldung des Absenders.
Nein. Dasselbe Netz ist der schnellste Weg, weil sich die beiden Rechner automatisch finden, aber ein Pairing-Code verbindet Mac und Windows-PC genauso gut über das Internet — sogar aus verschiedenen Städten. So oder so bleibt die Übertragung Ende-zu-Ende-verschlüsselt; der Weg über Netzwerke hinweg verlangt nur, dass sich der Absender zuerst anmeldet, der Empfänger braucht nie ein Konto.
Ja. Ziehe einen Ordner hinein, und Relayium sendet bis zu 1.000 Dateien im Stapel und behält dabei die Ordnerstruktur bei. Chrome und Edge unter Windows schreiben direkt in ein gewähltes Verzeichnis; kann der empfangende Browser Ordner nicht direkt schreiben, kommt er als einzelne .zip-Datei mit derselben Struktur an.
Nein. Relayium bewegt die exakten Bytes jeder Datei und prüft sie per SHA-256-Hash Ende-zu-Ende — Zeilenumbrüche, Kodierung oder Dateinamen werden nicht angerührt. Alles, was eine Konvertierung auf Anwendungsebene bräuchte (etwa CRLF vs. LF in einer Textdatei), bleibt unverändert, weil die Datei selbst unverändert bleibt.
Bis zu 1.000 Dateien pro Stapel. Es gibt keine serverseitige Größenbegrenzung für eine direkte Übertragung — Chrome und Edge streamen direkt auf die Festplatte — aber Firefox und Safari puffern im Speicher, also halte einzelne Übertragungen dort unter etwa 200 MB.
Öffne Relayium auf deinem Mac und deinem Windows-PC und schick deine ersten Dateien hinüber — keine Installation, im selben Netz kein Konto nötig.
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